Wasser

Nach der Aufstauung des Yangtze ist die langfristige Schadstoffbelastung des Wassers - aus Abwassereinleitungen, überschwemmten Altstandorten oder Überspülungen landwirtschaftlich genutzter Flächen - noch nicht absehbar. Es wird aber erwartet, dass sich die Schadstoffe zusammen mit den Schwebstoffen im Wasser ablagern und nicht, wie zuvor, mit dem Wasser abtransportiert werden.
Im Sinne eines zukunftsorientierten Wasserqualitätsmanagements werden die Transport- und Umsetzungsprozesse der Schadstoffe in Wasser und Sediment analysiert und überwacht, um so Gefährdungspotenziale für beispielsweise eine einwandfreie Wasserversorgung der Bevölkerung abschätzen zu können. Modellrechnungen und neue automatische Monitoring-Systeme ergänzen die Studien.

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letzte Änderung 5.09.2010 | |Impressum |Ausdrucken