In China ist im Gebiet der "Drei Schluchten" ein gewaltiger Staudamm errichtet worden, der nach seiner Fertigstellung im Jahr 2009 den Jangtsekiang (Yangtze) auf einer Länge von rund 660 Kilometern bis nach Chongqing aufstaut.

Die Auswirkung dieser Staumaßnahme auf die Umwelt und dabei insbesondere hinsichtlich

  • Wasserqualität
  • Vegetation
  • Hangrutschungen
  • Atmosphäre
untersuchen chinesische und deutsche Wissenschaftler im Yangtze-Projekt gemeinschaftlich in abgestimmten Vorhaben.

Hierzu koordiniert das Forschungszentrum Jülich die Arbeiten von derzeit elf deutschen Wissenschaftseinrichtungen.

 Weitere Informationen hier als PDF (Flyer, 870 KB)

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Pressemitteilung vom 14.05.2012 Pressemitteilung vom 11.06.2012


letzte Änderung 27.08.2012 | |Impressum |Ausdrucken